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Autor Thema: Günstigste de-Domains: Anbieter die auch günstig hosten?, 1x Ext. Webspace alt.?  (Gelesen 7295 mal)
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Tobias Claren
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« am: 18 Oktober 2009, 02:31:15 »

Hallo.

Man mag von de-Domains ab ca. 19C halten was man will, aber wenn man Domains halten will, weil man sich über den Inhalt bzw. die Verwendung noch nicht ganz sicher ist macht es einen großen Unterschied. Kleinvieh "läppert" sich.

Mir ist gerade nicht bekannt was bei "Marken"hostern reine Domains kosten, aber nehmen wir mal 1 Euro. Das macht bei 10 Domains 120 Euro im Jahr. Nur für die Domains ohne Webspace. Bei 19C wären es 27,36 Euro pro Jahr.

Wenn man doch mal Webspace haben will (theoretisch gibt es den ja auch kostenlos, sogar in Deutschland mit DB und php), wäre es natürlich gut zu wissen ob einer der Anbieter von billigen Domains auch darin günstig ist.
Nicht dass die Webspaceangebote bei dem eher zu den weniger guten zählen.

Daher wäre es gut, eine Liste zu haben die nach den jährlichen Gebühren ansteigt, aber auch die Webspacepreise aufführt (bei vergleichbaren Angeboten).
Wenn hinten drann eine Zahl zur Position bei den Webspacepreisen steht, kann man die Liste bei den Domainpreisen runtergehen, und schauen wo bei den Webspacekosten ein hoher Platz (niedriger Preis).
So wie die Tests bei Chip.de die man nach jeder Kategorie listen kann.
Z.B. Bildqualität. Dann kann die Liste runtergehen, und schauen ob unter denen mit der besten Bildqualität ein Gerät ist welches ein gutes Gesamtergebnis hat (Rang) bzw. noch den Kaufpreis mit einbeziehen.

Wenn es so eine Liste nicht gibt, aber Listen die ohne viel Ballast die de-Domainpreise vergleichen, auch diese.
Dann noch eine "Software" oder evtl. "Code" mit der man selbst so eine änderbare Matrix erstellen kann.
Habe ich die Namen mit Domainpreisen, kann ich selbst die Webspacepreise suchen und einfügen.


Wie praktikabel ist es eigentlich für de-domains, wenn man einen schon vorhandenen Webspace woanders hat und nutzen will?
Oft sind die Angebote heute ja so groß, dass man viele Webseiten darin hosten kann.
Auch wenn es zu einem Paket mit nur einer Domain gehört.

Anderer Gedanke:
Kann über den Webspace die Domain die eigentlich zu dem Webspace gehört ermittelt werden (abgesehen davon, wenn sie in einem Ordnertitel usw. steht)?
Gehen wir NICHT davon aus, dass die zum Webspace gehörende Domain eine eigene IP hat (falls das überhaupt auf den Webspace einfluss hätte).



Grüße,
Tobias Claren
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Madlen
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« Antworten #1 am: 18 Oktober 2009, 12:04:12 »

Hallo Tobias und willkommen im Forum,

.de Domains fangen bei vielen Anbietern im Schnitt bei 4 Euro inkl. MwSt./ Jahr an was bedeuten würde das 10 Domains ca. 40 Euro inkl. MwSt. kosten. Es gibt aber auch schon für  knapp 10 Euro/Jahr Webspace inkl. Domain - du kannst den Webspace meist für mehrere Domains nutzen...

Zitat
Bei 19C wären es 27,36 Euro pro Jahr.
Wer oder was ist 19C hab ich noch nie gehört?

Hmm, es gibt doch einige Webhostingvergleiche für Deutschland z.B. Homepage-Kosten Zwinkernd Dort kannst du unter anderem nur nach Domains suchen oder nach Webspace etc.

Bei vielen Anbietern kannst du auf deinem Webspacepaket soviele Domains schalten wie du möchtest, also z.B. 5 Domains auf ein Paket - das ist heute alles schon möglich.

Ich wüsste nicht wie man allein durch den Webspace auf den Domainnamen kommen sollte und umgekehrt ausser der Anbieter weiss auch niemand welches Webspaceangebot du nutzt...Über den Domainnamen weiss man allerdings wem die Domain gehört Zwinkernd bzw. steht das meist dann ja auch auf der Website im Impressum.

Vielleicht konnte ich dir ein wenig weiterhelfen.

LG Madlen
« Letzte Änderung: 18 Oktober 2009, 12:08:35 von Madlen » facebook-like.png Gespeichert

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« Antworten #2 am: 18 Oktober 2009, 13:08:23 »

HI!

na da lass ich doch mal ein bißchen Stoff zum Thema ab.

Mir ist gerade nicht bekannt was bei "Marken"hostern reine Domains kosten, aber nehmen wir mal 1 Euro.

http://www.homepage-kosten.de/tarife/nach/preis/type-domain.htm

Damit sollte deine Unwissenheit über die Domainpresie geklärt sein, die Preise sind Jahrespreise. Zum Thema Markenhoster: Was sind den Markenhoster? Meinst du damit die grossen Massenhoster? Das sind eigentlich gerade die die am billigsten sind weil alles nur über eine Kundennummer läuft und vollautmoatisch abgewickelt wird.

Wenn du .de Domain registrierst landen die alle bei der Denic, die einzige Aufgabe des Hosters (in deinem Fall) besteht ja darin die Domain zu registeiren und den Nameserver zu stellen. Da würde ih mir jetzt nicht unbedingt das business Paket bei einem super Hoster kaufen, weil du ja (erstmal) keinen Webspace brauchst.

Am 23. sind die Domains sogar mal richtig teuer: http://www.homepage-community.de/erweiterte_denicrichtlinien_geben_spielraum_fur_neue_domains_unter_der_tld_de-t682.0.html;msg2243;topicseen#msg2243

Wenn man doch mal Webspace haben will (theoretisch gibt es den ja auch kostenlos, sogar in Deutschland mit DB und php), wäre es natürlich gut zu wissen ob einer der Anbieter von billigen Domains auch darin günstig ist.

Es gibt sogar Domainabieter bei denen du deine Namserver selber pflegen kannst. Dann kannst du deine Domain auch auf einen anderen Webspace oder einen eigenen Server umleiten und musst dort nicht unbeding auch hosten.

Kostenloser Webspace ist mit unter das schlimmste was du dir antun kannst, bei den paar Euros aufs Jahr gerechnet solltest du da besser an der einen oder anderen Domain sparen.

Daher wäre es gut, eine Liste zu haben die nach den jährlichen Gebühren ansteigt, aber auch die Webspacepreise aufführt (bei vergleichbaren Angeboten).

Die Liste mit den Domains hast du ja jetzt, warum suchst du da nicht einfach nach enem Webspacepaket das eine Domain enthält?

http://www.homepage-kosten.de/tarife/nach/preis/type-webspace.htm

Wie praktikabel ist es eigentlich für de-domains, wenn man einen schon vorhandenen Webspace woanders hat und nutzen will?

Das kommt drauf an wo du deine Domain kaufst. Wenn du sehr viele Domains hast ist das mit Sicherheit keine schlechte Idee. Und wenn du damit leben knnst das du 2 Logins hast und dich selber darum kümmern musst das deine Domain auf den Webspace kommen ist das auch Ok. Ich glaube du suchst nach einem "Reseller Angebot".

Kann über den Webspace die Domain die eigentlich zu dem Webspace gehört ermittelt werden (abgesehen davon, wenn sie in einem Ordnertitel usw. steht)?

Jetzt wird es kompliziert, bei einem normalen Webspace Paket wird das so einfach nicht gehen. Dein Webspace wird ja ohne Domain überhaupt nicht gefunden, also kann man maximal schauen welche Nameserver genutzt werden um zu sehen welche anderen Domains noch verwaltet werden. Bei einem Massenhoster dürften das einige sein die da auf dich zukommen und von aussen kann keiner erkennen welche Domain zu welchem Kunden auf dem Server gehört.

Zitat
Gehen wir NICHT davon aus, dass die zum Webspace gehörende Domain eine eigene IP hat (falls das überhaupt auf den Webspace einfluss hätte).

Dann kann man alle Domain ermitteln die au eine IP geschaltet wurden, also ein Ja.
« Letzte Änderung: 18 Oktober 2009, 13:08:51 von schnitzel » facebook-like.png Gespeichert

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« Antworten #3 am: 18 Oktober 2009, 18:08:29 »

http://www.goneo.de/domains/domains.html

Solche Angebote gab es vor einiger Zeit noch mehr.
Stimmt, ich kam ja hierher über die Homepage-Kosten-Webseite:
http://www.homepage-kosten.de/tarife/nach/preis/type-domain,filter-de,sort-DESC,order-price.htm

Da sind zur Zeit noch 5 Anbieter unter den 3 Euro von Domain-Offensive bei denen ich noch welche habe.
Vor einem Jahr auch noch 2,28 Euro.

Mich interessiert welche Unterschiede es zwischen diesen Billigdomainanbietern gibt.
Beim reinen Domainangebot sehe ich nicht worin sie sich unterscheiden könnten. Oder gibt es da Unterschiede?
Demnach könnte man den günstigsten Anbieter wählen. Das wären dann 18,5c/monat.
Wofür steht die "Krone"? Der Günstigste hat auch eine.

Wenn es technisch bei einem Domainangebot keinen Unterschied gibt, dann stellt sich die Frage welcher dieser Anbieter hält diesen Preis (~19c/monat) auch auf Dauer?


Desweiteren dann die Frage des Topic, ob davon auch einer beim Webspace empfehlenswert ist.



Ich wüsste nicht wie man allein durch den Webspace auf den Domainnamen kommen sollte und umgekehrt ausser der Anbieter weiss auch niemand welches Webspaceangebot du nutzt...Über den Domainnamen weiss man allerdings wem die Domain gehört Zwinkernd.

Beispiel:
Anti-XYZ.com
Der Betreiber ist nicht im WhoIs weil er mit Dt. Strafverfolgung rechnen muss.
In den USA ist er aber sicher, auch wenn sich die Seite gegen den Dt. Staat bzw. seine Angestellten selbst wendet.

Wenn er nun einen Unterordner Anti-XYZ.com/harmlose-domain.de/ erstellt dann wird ein Bild z.B. diese QUelle haben: Anti-XYZ.com/harmlose-domain.de/bild.jpg
Damit ist die com-Domain bekannt und es besteht zumindest ein starker Verdacht dass es sich um den gleichen Betreiber handelt. Wenn jemand diese Quelle zufällig findet und prüft was das wohl für eine com-Domain ist und sie ihm "Nicht gefällt" hat er ein Indiz für den Betreiber, auch wenn der WhoIs der com-DOmain geschützt ist.
Umgekehrt ist es möglich auf der com-domain den Unterordner zu finden. Wer auf der com-Domain ist, und etwas dagegen tun will, sucht eher nach Möglichkeiten den Betreiber zu identifizieren.
Scheinbar sieht man Unterordner nur, wenn zufällig keine index-Datei im www-root ist.
AUch wenn man dieses directory-listing deaktivieren kann, schon das Risiko des zufälligen Fundes über die de-Domain besteht ja.


Webspace einer geheimen (ohne Name im WhoIs) com-Domain zu nutzen kann man also wohl vergessen.
Man sieht immer die com-Domain die zum Webspace gehört wenn man z.B. in die Eigenschaften eines Bildes sieht.
Außer es gibt da einen Trick dass man in der Quelle nicht die Domain sondern die IP sieht. Angenommen die IP ist keine eigene, sondern eine geteilte. Also wäre doch theoretisch nicht ermittelbar zu welcher Domain der Webspace gehört? Oder ist es bei einer geteilten IP wegen der Zuordnung zum Webspace nötig dass die Domain verwendet wird? Wäre verständlich.



bzw. steht das meist dann ja auch auf der Website im Impressum.

Nicht dass wir uns falsch verstehen, hier geht es um eine Webseite die in den USA liegt und keinen Namen im WhoIs hat.
"meist" zählt hier nicht, da die Entscheidung kein Impressum zu führen beim privaten Betreiber liegt, und das führen eines Impressum dem Zweck des WhoIs-Schutzens widersprechen würde. Was der Dt. Staat "will" ist mir bekannt, darüber müssen wir nicht diskutieren Zwinkernd .



@Schnitzel

Nein, mit "Markenhoster" meinte ich die teureren als gut bekannten.


Wie können die an einem Tag besonders teuer sein?
Wenn ich in den Benutzerbereich gehe und selbst eine Domain registriere dann kann die doch nicht teurer sein als normal.
Versuchen jetzt wirklich am 23. in der ersten Millisekunde Viele ein und zweistellige de-Domains zu registrieren? Ob "wer zuerst kommt..." da wirklich gerecht ist..... Sie hätten sie ja auch verlosen können.
Macht es etwa einen Unterschied bei welchem Anbieter Jemand ist? Da geht dann der Privatmann in seinen Nutzungsbereich und registriert schnell eine Domain? Evtl. das formular vorbereitet und in der ersten Sekunde geklickt wie bei Ebay? Wenn es dann nicht noch Unterschiede in der Geschwindigkeit gibt ikn der der Anbieter es dann bei der Denic registriert (automatisch?). Oder wie soll man sich das vorstellen?
Hat man also Privat keine Chance es so zu machen?


Die Liste mit den Domains hast du ja jetzt, warum suchst du da nicht einfach nach enem Webspacepaket das eine Domain enthält?

Weil der Preis einer einzelnen Domain den Großteil der Gesamtkosten ausmacht, wenn es mehrere Domains sind.











Kann über den Webspace die Domain die eigentlich zu dem Webspace gehört ermittelt werden (abgesehen davon, wenn sie in einem Ordnertitel usw. steht)?

Jetzt wird es kompliziert, bei einem normalen Webspace Paket wird das so einfach nicht gehen. Dein Webspace wird ja ohne Domain überhaupt nicht gefunden, also kann man maximal schauen welche Nameserver genutzt werden um zu sehen welche anderen Domains noch verwaltet werden. Bei einem Massenhoster dürften das einige sein die da auf dich zukommen und von aussen kann keiner erkennen welche Domain zu welchem Kunden auf dem Server gehört.

Zitat
Gehen wir NICHT davon aus, dass die zum Webspace gehörende Domain eine eigene IP hat (falls das überhaupt auf den Webspace einfluss hätte).

Dann kann man alle Domain ermitteln die au eine IP geschaltet wurden, also ein Ja.

Siehe die Erklärung oben.
Man scheint immer in der Quelle eines Bildes usw. sehen zu können zu welcher com-Domain (in dem Beispiel) es gehört.
Ob man etwas "vermuten" kann ist weniger wichtig.
Ich weiß nicht ob es rüberkam, auch wenn nicht direkt erkennbar ist wem die com-Domain gehört (weil nicht im WhoIs angegeben), so wäre es ein "Leck" wenn eine De-Domain den Webspace nutzt, und es reicht in die Eigenschaften eines Objektes zu sehen, um zur eigentlich anonym geführten com-Domain den Dt. Denic-Eintrag zu kombinieren.
Kein endgültiger Beweis (der Betreiber der com-Domain kann ja dem Betreiber der de-Domain Platz gegeben haben), aber für Ärger kann es reichen. Und im (kein Tippfehler) BRD hat es es auch ohne endgültige Beweise schon Urteile gegeben.


Ich müsste es finden, aber da war eine Frau die auf einer Webseite Gastbeiträge veröffentlichte (Gast nicht im Sinne eines Forums wo jeder schreiben kann).
Es ging wohl um Öffentlichmachung von Praktiken durch Internetabzocker, aber weil das Gericht den Betreiber der Seite nicht ermitteln konnte fühlten sich Staatsanwalt und Richter tief in ihrer Berufsehre gekränkt. Wagt es doch jemand sich vor ihnen zu verstecken. Daher griff man sich die auf der Seite namentlich genannte Schreiberin und klagte sie wegen der ganzen Webseite an. Man machte auch keinen Hehl daraus, dass man nur gegen Sie vorgeht, weil man den eigentlichen Betreiber nicht greifen kann. Dazu kommt noch, dass der eigentliche Betreiber zu einem Anwalt ging und ihm zeigte dass er zugriff auf die Webseite hat (über dessen Rechner), und der das ohne Nennung des Betreibers vor Gericht bezeugte.
trotz Zeuge der auch Anwalt ist ging man mangels Betreiber gegen die Frau vor.
Da hätte auch ein Notar keinen Unterschied gemacht.....
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« Antworten #4 am: 19 Oktober 2009, 18:22:37 »

HI!

http://www.goneo.de/domains/domains.html Solche Angebote gab es vor einiger Zeit noch mehr.

Ich glaub du lässt dich da ein bischen blenden, die Angebote fallen aus meiner Sicht schon in den teueren Bereich - Schau dir unbedingt die Hinweise unten unter der Seite an.

Mich interessiert welche Unterschiede es zwischen diesen Billigdomainanbietern gibt.

Dein Provider übernimmt für dich die Vermittlung zwischen der Reg und dir, stellt Nameserver zur Verfügung und sorgt dafür das deine Domain ans Netz geht - nicht mehr aber auch nicht weniger. Wenn dein Provider pleite geht weil er sich stark verechnet hat oder der Meeinung ist das sich das ganze nicht mehr lohnt fallen alle diese Leistungen unter den Tisch und du hast eine Menge Stress weil du mit deinen Domains umziehen musst. Wenn du nicht umziehst gehen die Domains in den Denic Direct Service, da kostet dich eine Domain so viel wie 10 Domains bei einem normalen Provider Smiley

Technisch gibt es da keinen nennenswerten Unterschied, aber du siehst warauf ich hinaus will.

Wenn er nun einen Unterordner Anti-XYZ.com/harmlose-domain.de/ erstellt dann wird ein Bild z.B. diese QUelle haben: Anti-XYZ.com/harmlose-domain.de/bild.jpg

Ja natürlich wenn du diesen Ordner anlegst und Ihn für das Web zugänglich machst ist das ganze erkennbar. Aber es zwingt dich ja keiner das zutun?

Wenn du eine Domain im Interface anlegst stellst du ein auf welches Rootverzeichnis die Domain gehen soll und gut ist. Den Ordner sieht ausser dir auf deinem FTP Speicher kein Mensch.

Alles andere wäre schlecht für die anonymen Domregs, bei denen musst du sogar über bestimme Zahlmittel zahlen um jede Gefahr der Rückverfolgung auszuschliessen.

Aber deine Sorge macht mich irgendwie auch ein bißchen neugierig was du vorhast?

Wie können die an einem Tag besonders teuer sein?
Wenn ich in den Benutzerbereich gehe und selbst eine Domain registriere dann kann die doch nicht teurer sein als normal.

Doch das geht, die Domains waren ja bisher nicht zulässig und einige der feinen Provider sind der Meiniung das Sie eine satte Extra-Gebühr draufschlagen müssen.

Wie die ganze Registrierung abläuft wurde ja unter dem Link beschrieben den ich gesendet habe. Die Denic lässt die Trommel einmal durchlaufen und nimmt immer nur einige wenige Domains von einem Anbieter und geht das ganze immer wieder durch bis das alles von vorn anfängt und keine Domains mehr da sind.

Zitat
Dann kann man alle Domain ermitteln die au eine IP geschaltet wurden, also ein Ja.

Ja dann weis ich wem die IP gehört, aber noch lange nciht wem die Domain gehört.

Zitat
Man scheint immer in der Quelle eines Bildes usw. sehen zu können zu welcher com-Domain (in dem Beispiel) es gehört.

Nein, wenn du nicht selber den Ordner anlegst, aber das habe ich dir ja oben beschrieben.

Zitat
Ich weiß nicht ob es rüberkam, auch wenn nicht direkt erkennbar ist wem die com-Domain gehört (weil nicht im WhoIs angegeben), so wäre es ein "Leck" wenn eine De-Domain den Webspace nutzt, und es reicht in die Eigenschaften eines Objektes zu sehen, um zur eigentlich anonym geführten com-Domain den Dt. Denic-Eintrag zu kombinieren.

Ach jetzt kappier ich was du meinst, eine .de Domain braucht immer einen deutschen Kontakt, da kannst du nix dran drehen.

Puhh, Geschaffftt!
« Letzte Änderung: 19 Oktober 2009, 18:25:01 von schnitzel » facebook-like.png Gespeichert

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« Antworten #5 am: 19 Oktober 2009, 18:35:07 »

Hallo Tobias,

Zitat
Wofür steht die "Krone"? Der Günstigste hat auch eine.

Die Krone bei den Anbietern auf Homepage-Kosten steht für Premium-Provider, mehr Infos dazu findest du hier:

http://www.homepage-kosten.de/static/template-hpk_premium.htm

LG Madlen
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« Antworten #6 am: 19 Oktober 2009, 21:10:51 »

Hallo zusammen

Zitat
Wofür steht die "Krone"? Der Günstigste hat auch eine.

Die Krone ist jetzt direkt mit der Informationsseite verlinkt, ich denke das macht Sinn.

Danke für den versteckten Hinweis Tobias.
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Tobias Claren
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« Antworten #7 am: 19 Oktober 2009, 21:31:51 »

Was ist denn da teurer?
Ich meine ausdrücklich nur die Domains, keinen Webspace.
Außer der ändert jährlich von 19c auf einen höheren Betrag, ähnlich wie mancher Internet-By-Call-Provider alle paar Stunden der so versucht Leute die nicht aufpassen zu "erwischen".


Zitat
Ja natürlich wenn du diesen Ordner anlegst und Ihn für das Web zugänglich machst ist das ganze erkennbar. Aber es zwingt dich ja keiner das zutun?

Gibt es denn eine Alternative solchen Webspace zu nutzen ohne dass dies sichtbar wäre?

Ich habe nicht ganz verstanden was in der Erklärung gemeint war.
Wie erhält denn der Besucher Zugriff auf die Daten ohne zusehen wo sie liegen?
Situation: US-Privacy-Hoster mit com-Domain und ganz anderer Dt. de-Domainhoster.
Wie sollte ich das "einstellen"? Die De-Domain wird nicht von dem Hoster verwaltet der den Webspace bietet!

Zitat
Ja dann weis ich wem die IP gehört, aber noch lange nciht wem die Domain gehört.
Da geht es ja nicht drum. Wenn ich aber eine Dt. Domain mit Denic-Eintrag habe und die Besucher anhand der Dateien die WhoIs-geschützte Domain sehen, können sie annehmen dass der Besitzer der de-Domain auch der der Com-Domain ist.


Ja, es wurde "erklärt" dass ich nicht "selbst" den Ordner anlegen soll, aber dann fehlt die Erklärung wie es sonst funktionieren soll. "Wer" soll das machen bzw. über was für eine Art "URL" soll er dann zu erreichen sein?


Nein, ich meinte nicht dass ich am Dt. Kontakt einer de-Domain was "drehen" will (Snakecity hat es Jahrelang mit falschen Daten geschafft), sondern dass ich den Webspace einer .com-Domain mitnutzen will bei dem ich nicht im WhoIs stehe. Ich will mit dieser Mitnutzung aber auch nicht das Risiko eingehen dass Jemand meine ungeschützte Identität auf die geschützte Identität der com-Domain "überträgt".




Nein, so anonym dass ich anonym zahlen muss ist es nicht nötig.
Wenn man einen Anbieter hat bei dem man weiß dass er Dt. Anwälte/Staatsanwälte und auch Urteile ignoriert ist das kein Risiko. Es besteht alleine das Risiko dass der WhoIs-Schutz des Fremdanbieters wegfällt, wenn der sich mit den Anfragen nicht "Ärgern" will. Es gibt einen zusätzlichen Schutz der kostet 15 Euro im Jahr, fällt der Strohmannschutz weg, steht der Hoster im WhoIs. Der Hoster prüft dann wohl durch angestellte Juristen das Risiko.
Wenn man aber beim Hoster schon falsche Daten liegen hat, und diese einer Kontaktaufnahme durch die ICANN standhalten (eher selten) ist man auch dann noch sicher (z.B. Briefkasten den man leeren kann).
Wenn der Hoster den Verdacht hätte die Daten stimmen nicht, wird ihm das auch egal sein.


« Letzte Änderung: 19 Oktober 2009, 21:34:07 von Tobias Claren » facebook-like.png Gespeichert
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« Antworten #8 am: 19 Oktober 2009, 22:26:32 »

Was ist denn da teurer?

12x0,19 Cent + 3,95 = Teuer!
Vertragslaufzeit 12 Monate, dannach geht der ganze Spass (sehr wahrscheinlich) wieder von vorne los.

Zitat
Gibt es denn eine Alternative solchen Webspace zu nutzen ohne dass dies sichtbar wäre?

Das liegt nicht an deinem Webspace sondern an der Domain und läuft über die DNS was erst ab dem Paket Plus oder wie das dort heisst möglich ist:

12x0,29+3,95 = Teurer!

Zitat
Wie sollte ich das "einstellen"? Die De-Domain wird nicht von dem Hoster verwaltet der den Webspace bietet!

Auch hier wieder, DNS = Domain Name Service Smiley Du sprichst immer wieder von eine reinen Domainweiterleitung, damit kommst du aber nicht weiter.

Zitat
Wenn ich aber eine Dt. Domain mit Denic-Eintrag habe und die Besucher anhand der Dateien die WhoIs-geschützte Domain sehen, können sie annehmen dass der Besitzer der de-Domain auch der der Com-Domain ist.

Das ist auch gut so. Fändest du es besser wenn jeder anonym Domains registrieren kann? Das wäre ein Albtraum. Ich bin sicher kein Freund von Kontrolle was dir meine Beiträge hier im Forum bestätigen aber wozu braucht man eine anonyme Domain?

Zitat
Ja, es wurde "erklärt" dass ich nicht "selbst" den Ordner anlegen soll, aber dann fehlt die Erklärung wie es sonst funktionieren soll. "Wer" soll das machen bzw. über was für eine Art "URL" soll er dann zu erreichen sein?

Auch hier wieder DNS Smiley
« Letzte Änderung: 19 Oktober 2009, 22:30:21 von schnitzel » facebook-like.png Gespeichert

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« Antworten #9 am: 20 Oktober 2009, 05:22:27 »

Goneo war nur ein Beispiel.
Ich habe jetzt nach weiteren jährlichen 3,95 Euro gesucht.
Wo sind sie? Wenn es eine Setup-Gebühr ist, die fällt nur einmal an (?).


Zitat
Das ist auch gut so. Fändest du es besser wenn jeder anonym Domains registrieren kann? Das wäre ein Albtraum. Ich bin sicher kein Freund von Kontrolle was dir meine Beiträge hier im Forum bestätigen aber wozu braucht man eine anonyme Domain?

Es kann jeder Anonym Domains registrieren.
Das ist gar nicht das Problem. Meine Frage ist rein finanzieller Natur.
Es ist absolut kein Problem anonym eine com/net/org/info... Domain "anonym" zu registrieren.
Damit ist Anonymität vor Besuchern, Anwälten und auch Staatsanwälten sowie Richtern ziemlich sicher gewährleistet.
Vorraussetzung: Der "Verstoß" ist nach US-Recht keiner. Und das betrifft nicht nur "Volksverhetzung".
Anm.: Wer sich als Links bezeichnet sollte dafür sein dass so etwas nicht bestraft wird. Götz Aly fordert z.B. (in Panorama) die Abschaffung des §130, Luxemburg, Voltaire und Co. wären auch gegen Bestrafung.

Es ist immer wieder "lustig" wenn Deutsche fragen wozu man so etwas brauchen könnte, wenn es aber um einen Chinesen ginge würden sie das nicht tun.
Erst mal ganz unpolitisch, "Lawhunting" bietet bei Google-Deutschland einiges an Suchergebnissen. "http://www.nepp-im-web.com/" bietet direkt auf der Startseite eine Erklärung. Obwohl der eine com-Domain hat, hat er das nicht anonym gemacht. Tja, anerzogene Deutsche Obrigkeitshörigkeit? Oder nur Naivität?
Hier habe ich, soweit es vorhanden ist, die ursprüngliche Version zugänglich gemacht: http://www.nepp-im-web.de.vu

"Microsoftsucks" ist ein sehr bekanntes Beispiel.
In Deutschland hätte MS die wohl versucht über Anwälte und die Justiz tot zu bekommen.
Da es aber in den USA war, hatten die Null Chance. Am Ende haben Sie dem Betreiber die Seite für viel Geld abgekauft, die einzige Möglichkeit. Man kann sich also in den USA sicher fühlen.
Als Deutscher auch, aber natüprlich muss man seinen Namen schützen, damit Juristen und Justiz und evtl. auch Geheimdienst in Deutschland keine Person haben gegen die sie vorgehen können. Auch dann könnten sie die Seite nicht schließen lassen. Ihnen bleibt nur Beugungshaft. Bis zu 6 Monate ohne Urteil einsperren bis der Eingesperrte es aus dem Netz nimmt. Aber nach 6 Monaten müssen sie die Person freilassen. Dann läuft die Seite zwar weiter, aber das Druckmittel ist nicht mehr vorhanden.

Es ist egal, ob die Seite eine Firma, Privatleute oder staatliche Stelle(n) oder einzelne Beamte usw. "angreift". Dabei ist es auch nebensächlich ob das was da steht beweisbar ist, oder dem Zweck der Schädigung dient. Wobei sich beides ja nicht ausschließt. Ich kann ja auch mit reiner Wahrheit das Ziel verfolgen einer Firma, Beamten, einer Person oder Institution usw. zu schaden.

Interessant auch §90a des StGB. Die Strafe ist höher als der türkische "Türkentum-Paragraph"!
Ich habe den hier hinter der Heckscheibe: short-link.de: 14389
Ein Polizeiwagen der die Siedlung durchfuhr (hatten also keinen drängenden Verkehr) fuhr nur langsamer. Schade eigentlich, wenn man weiß dass es für eine rote Schäublone wegen "Stasi 2.0" eine Anzeige gab:
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/398409
Evtl. sahen Sie auch nur auf das Leichtkraftauto an sich und fanden das interessant.
Ich hätte wohl besser das Polizeigewerkschaft-Symbol in einer Hakenkreuzfahne (statt dem Hakenkreuz) drauf gehabt Zwinkernd . Neben einer Bundeswehrversion auch dort zu finden (short-link.de: 14512).




"Auch hier wieder DNS": Was soll mir Domain Name System sagen?
« Letzte Änderung: 20 Oktober 2009, 05:31:34 von Tobias Claren » facebook-like.png Gespeichert
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« Antworten #10 am: 21 Oktober 2009, 18:40:34 »

HI!

Wenn es eine Setup-Gebühr ist, die fällt nur einmal an (?).

Da wär ich mir nicht so sicher, lass dir das vom Support ganz klar bestätigen.

Zitat
Es ist immer wieder "lustig" wenn Deutsche fragen wozu man so etwas brauchen könnte, wenn es aber um einen Chinesen ginge würden sie das nicht tun.

Woher weist du das ich ein Deutscher bin?

Zitat
Obwohl der eine com-Domain hat, hat er das nicht anonym gemacht. Tja, anerzogene Deutsche Obrigkeitshörigkeit? Oder nur Naivität?

Vermutlich hält er sich einfach an die Vorgaben die wir hier in Deutschland haben. Die besagen nunmal das der Webseitenbetreiber klar und deutlich erkennbar sein muss.

Unabhängig hiervon: Du glaubst doch nicht das eine Domainweiterleitung jemals bei Google aufgenommen wird?

Also aus dem ganzen was du uns hier geschirebn hast entnehme ich das du eine anonyme Domain haben willst. Auf ganz legalem Weg wird das nix, da brauchen wir nicht drüber streiten. Da musst du dir so einen türkischen Registra suchen der dir deine Domains auf einen falschen Namen registriert.

Ich bin der Meinung das man ganz klar erkennen sollte wer da wen "anpinkeln" will. Es mag sein das dein Vorhaben sogar nützlich ist und keinen Schaden verursacht, aber wenn du es schaffst dann können das andere auch und ob die niemanden Schaden zufügen möchten weis ich nicht.

Ich fänds jedenfalls nicht so schön wenn jeder unerkannt über andere sprechen darf ohne erkannt zu werden. Was dabei raus kommt sehen wir ja aktuelle bei twitter, da gibt Johanes B Kerner auf twitter Interwies von denen er noch nie was gehört hat ... Das kann es nicht sein.
« Letzte Änderung: 21 Oktober 2009, 18:44:28 von schnitzel » facebook-like.png Gespeichert

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« Antworten #11 am: 21 Oktober 2009, 21:12:52 »

Oh entschuldigung ich kann verstehen wenn sich jemand beleidigt fühlt "Deutscher" genannt zu werden Zwinkernd .
Hätte ich es mir aussuchen können Grinsend .....

Soll ich "FDGO"-Akzeptanten schreiben? Der Begriff an sich klingt ja nicht negativ, aber er ist eine Art Propagandabegriff ähnlich "Antifaschistischer Schutzwall" Ich glaube dieser Vergleich beschreibt ganz gut was ich meine.




Ich brauche keinen türlkischen Registrar, ich kenne den US-Safehoster der sich so verhält wie ich es beschrieb.
Die Türkei wäre der Deutschen Regierung bzw. Justiz wohl behilflicher als die US-Justiz.


Ja, und im Dritten Reich haben sich Menschen "an die Vorgaben gehalten" und die verraten die Juden versteckt hielten.
Jeder Jurastudent lernt soweit ich weiß schon im ersten Semester dass legal nicht gleich legitim ist.
Das bedeutet, weil etwas Gesetz ist, ist es noch lange nicht richtig.
OK, Impressumspflicht ist nicht verkehrt. Wenn sich ein Abzocker versteckt ist das nicht in Ordnung.
Aber wenn jemand wie der Betreiber von Nepp-Im-Web sich versteckt hätte, finde ich das legitim.
Oder Jemand der z.B. heimlich gemacht Aufnahmen vom Fehlverhalten von Beamten (Polizei, Arbeitsamt...) veröffentlicht ist angreifbar. In solochen Fällen finde ich es auch "legitim" wenn gegen den §201 StGB verstoßen wird. Und das Kunsturheberschutzgesetz wird von Polizei usw. gerne missbraucht um z.B. Bilder von Fehlverhalten zu unterdrücken.

Google ist nicht alles. Nehmen wir aus dem letzten Absatz Beamte.
Eine Seite wo sich Bürger über Fehlverhalten auslassen können (Klarnamen, Aufnahmen...), könnte auch über DinA7-Flyer direkt beim Zielpublikum bekannt gemacht werden. Beim Arbeitsamt scheinen Straftaten nicht selten vorzukommen.
So etwas hat auch Potential für kostenlose TV-Werbung. Siehe Rottenneighbor (die es noch gibt und nur aus eigenen nicht nachvollziehbaren Gründen Deutschland im Stich ließen).
Wegen sichtbarer "Weiterleitung" fragte ich ja auch welche Methoden bestehen die so zu machen dass es nicht sichtbar ist. Wenn das nicht geht weiß ich bescheid.


Zitat
Ich bin der Meinung das man ganz klar erkennen sollte wer da wen "anpinkeln" will. Es mag sein das dein Vorhaben sogar nützlich ist und keinen Schaden verursacht, aber wenn du es schaffst dann können das andere auch und ob die niemanden Schaden zufügen möchten weis ich nicht.

Als ob es darum ginge Zwinkernd .
Es gibt X in den USA gehostete Seiten mit deutschen Betreibern die das "Geschafft" haben.
OK, mir sind selbst leider keine großen Provokanten (ich nutze dieses Wort positiv) mit positiven Absichten (darunter zähle ich auch wenn ein solch genannter Beamter bloßgestellt wird) bekannt.
Die Negativbeispiele sind braune Seiten, aber ich finde es gut dass sie dort nicht verfolgt werden und die Dt. Justiz keine Möglichkeit hat den Betreiber zu ermitteln oder die Seiten schließen zu lassen. Auch wenn der Betreiber die aus seinem Deutschen Wohnzimmer pflegt.



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Aus den Informationen eines Hosters.



Ein Infofeld:
Zitat
Im Gegensatz zu vielen anderen Staaten dieser Welt ist unsere Gesetzgebung in Hinblick auf Meinungsfreiheit sehr liberal. Abmahnungen wie sie zum Beispiel in Deutschland praktiziert werden sind bei uns nicht denkbar. Auch politische Äußerungen, egal welcher Coleur, sind von der Verfassung (hier: First Amendment) besonders geschützt.

Der erste Verfassungszusatz gibt unserer Regierung hinsichtlich Meinungfreiheit eine unüberwindliche Hürde vor, indem es feststellt:
Wenn es ein Grundprinzip des ersten Verfassungszusatzes gibt, ist dies das Prinzip, das der Regierung verbietet, den Ausdruck einer Idee nur aufgrund der Tatsache, dass die Gesellschaft diese Idee für beleidigend und widerwärtig hält, zu untersagen.
Die Freiheiten, die der erste Verfassungszusatz garantiert, sind am meisten in Gefahr, wenn die Regierung versucht, die Gedanken zu kontrollieren oder ihre Gesetze auf dieses unzulässige Ziel auszurichten. Das Recht, zu denken, ist der Beginn der Freiheit und die Sprache muss vor der Regierung geschützt werden, weil die Sprache der Beginn des Denkens ist.

Sie benötigen kein Impressum und können auf die in Deutschland vorhandene restriktiven Jugendschutzregeln verzichten. (...)

Im ganzen ist es zu lang, daher ein Verweis:

Anonymität & Sicherheit: http://www.short-link.de/14615
U.a. "Bin ich als Forenbetreiber sicher in den USA?", "Brauche ich ein Impressum?", "IP-Logging & Datenrausgabe", "Welche Rechtssprechung gilt für mich als EU Bürger?".


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« Letzte Änderung: 21 Oktober 2009, 21:22:08 von Tobias Claren » facebook-like.png Gespeichert
Tobias Claren
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Beiträge: 18


« Antworten #12 am: 22 Oktober 2009, 21:33:56 »

http://www.homepage-kosten.de/tarife/nach/preis/type-domain,filter-de,sort-DESC,order-price.htm

Welche der obersten Anbeiter hier würdet ihr persönlich empfehlen?
Webspace sollte dort auch nicht teuer sein.

Regworld steht immer noch mit 2,22 Euro ganz ober kostet aber 49C/Monat.
5,88 Euro statt dort angegebenen 2,22 Euro.

Davon ausgegangen der Rest stimmt, hier die Namen:
EasyCore
EUServ
Tecspace
VPS-Ranch
DomainOffensive
DomainTarife
Deutsche Telekom
1&1
...

Irgendwelche von oben begonnen bekannt für stabile Domainpreise, günstigen Webspace oder "nur" Qualität?
« Letzte Änderung: 22 Oktober 2009, 21:35:14 von Tobias Claren » facebook-like.png Gespeichert
Madlen
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« Antworten #13 am: 23 Oktober 2009, 09:43:03 »

Hallo Tobias
http://www.homepage-kosten.de/tarife/nach/preis/type-domain,filter-de,sort-
Regworld steht immer noch mit 2,22 Euro ganz ober kostet aber 49C/Monat.
5,88 Euro statt dort angegebenen 2,22 Euro.

Der Tarif von Regworld ist zu finden unter: http://www.regworld.com/domainrobot.html
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Webhosting: Homepage-Kosten.de Webhosting Preisvergleich
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Lecker Lecker ...


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« Antworten #14 am: 23 Oktober 2009, 10:43:18 »

Irgendwelche von oben begonnen bekannt für stabile Domainpreise, günstigen Webspace oder "nur" Qualität?

Die Namhaften sind sicher nicht schlecht, ich kann nur wenig hierzu sagen.

1und1 hatte zu meiner Zeit keinen besonders umfangreichen Support, was bei T wohl vermutlich auch nicht anders ist.
EUserv habe ich einen vSrever, läuft.
Die anderen kenne ich nicht.
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Don't call me Schnitzel ;-)
Tags: domain webspace billig günstig 
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