http://www.goneo.de/domains/domains.htmlSolche Angebote gab es vor einiger Zeit noch mehr.
Stimmt, ich kam ja hierher über die Homepage-Kosten-Webseite:
http://www.homepage-kosten.de/tarife/nach/preis/type-domain,filter-de,sort-DESC,order-price.htmDa sind zur Zeit noch 5 Anbieter unter den 3 Euro von Domain-Offensive bei denen ich noch welche habe.
Vor einem Jahr auch noch 2,28 Euro.
Mich interessiert welche Unterschiede es zwischen diesen Billigdomainanbietern gibt.
Beim reinen Domainangebot sehe ich nicht worin sie sich unterscheiden könnten. Oder gibt es da Unterschiede?
Demnach könnte man den günstigsten Anbieter wählen. Das wären dann 18,5c/monat.
Wofür steht die "Krone"? Der Günstigste hat auch eine.
Wenn es technisch bei einem Domainangebot keinen Unterschied gibt, dann stellt sich die Frage welcher dieser Anbieter hält diesen Preis (~19c/monat) auch auf Dauer?
Desweiteren dann die Frage des Topic, ob davon auch einer beim Webspace empfehlenswert ist.
Ich wüsste nicht wie man allein durch den Webspace auf den Domainnamen kommen sollte und umgekehrt ausser der Anbieter weiss auch niemand welches Webspaceangebot du nutzt...Über den Domainnamen weiss man allerdings wem die Domain gehört

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Beispiel:
Anti-XYZ.com
Der Betreiber ist nicht im WhoIs weil er mit Dt. Strafverfolgung rechnen muss.
In den USA ist er aber sicher, auch wenn sich die Seite gegen den Dt. Staat bzw. seine Angestellten selbst wendet.
Wenn er nun einen Unterordner Anti-XYZ.com/harmlose-domain.de/ erstellt dann wird ein Bild z.B. diese QUelle haben: Anti-XYZ.com/harmlose-domain.de/bild.jpg
Damit ist die com-Domain bekannt und es besteht zumindest ein starker Verdacht dass es sich um den gleichen Betreiber handelt. Wenn jemand diese Quelle zufällig findet und prüft was das wohl für eine com-Domain ist und sie ihm "Nicht gefällt" hat er ein Indiz für den Betreiber, auch wenn der WhoIs der com-DOmain geschützt ist.
Umgekehrt ist es möglich auf der com-domain den Unterordner zu finden. Wer auf der com-Domain ist, und etwas dagegen tun will, sucht eher nach Möglichkeiten den Betreiber zu identifizieren.
Scheinbar sieht man Unterordner nur, wenn zufällig keine index-Datei im www-root ist.
AUch wenn man dieses directory-listing deaktivieren kann, schon das Risiko des zufälligen Fundes über die de-Domain besteht ja.
Webspace einer geheimen (ohne Name im WhoIs) com-Domain zu nutzen kann man also wohl vergessen.
Man sieht immer die com-Domain die zum Webspace gehört wenn man z.B. in die Eigenschaften eines Bildes sieht.
Außer es gibt da einen Trick dass man in der Quelle nicht die Domain sondern die IP sieht. Angenommen die IP ist keine eigene, sondern eine geteilte. Also wäre doch theoretisch nicht ermittelbar zu welcher Domain der Webspace gehört? Oder ist es bei einer geteilten IP wegen der Zuordnung zum Webspace nötig dass die Domain verwendet wird? Wäre verständlich.
bzw. steht das meist dann ja auch auf der Website im Impressum.
Nicht dass wir uns falsch verstehen, hier geht es um eine Webseite die in den USA liegt und keinen Namen im WhoIs hat.
"meist" zählt hier nicht, da die Entscheidung kein Impressum zu führen beim privaten Betreiber liegt, und das führen eines Impressum dem Zweck des WhoIs-Schutzens widersprechen würde. Was der Dt. Staat "will" ist mir bekannt, darüber müssen wir nicht diskutieren

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@Schnitzel
Nein, mit "Markenhoster" meinte ich die teureren als gut bekannten.
Wie können die an einem Tag besonders teuer sein?
Wenn ich in den Benutzerbereich gehe und selbst eine Domain registriere dann kann die doch nicht teurer sein als normal.
Versuchen jetzt wirklich am 23. in der ersten Millisekunde Viele ein und zweistellige de-Domains zu registrieren? Ob "wer zuerst kommt..." da wirklich gerecht ist..... Sie hätten sie ja auch verlosen können.
Macht es etwa einen Unterschied bei welchem Anbieter Jemand ist? Da geht dann der Privatmann in seinen Nutzungsbereich und registriert schnell eine Domain? Evtl. das formular vorbereitet und in der ersten Sekunde geklickt wie bei Ebay? Wenn es dann nicht noch Unterschiede in der Geschwindigkeit gibt ikn der der Anbieter es dann bei der Denic registriert (automatisch?). Oder wie soll man sich das vorstellen?
Hat man also Privat keine Chance es so zu machen?
Die Liste mit den Domains hast du ja jetzt, warum suchst du da nicht einfach nach enem Webspacepaket das eine Domain enthält?
Weil der Preis einer einzelnen Domain den Großteil der Gesamtkosten ausmacht, wenn es mehrere Domains sind.
Kann über den Webspace die Domain die eigentlich zu dem Webspace gehört ermittelt werden (abgesehen davon, wenn sie in einem Ordnertitel usw. steht)?
Jetzt wird es kompliziert, bei einem normalen Webspace Paket wird das so einfach nicht gehen. Dein Webspace wird ja ohne Domain überhaupt nicht gefunden, also kann man maximal schauen welche Nameserver genutzt werden um zu sehen welche anderen Domains noch verwaltet werden. Bei einem Massenhoster dürften das einige sein die da auf dich zukommen und von aussen kann keiner erkennen welche Domain zu welchem Kunden auf dem Server gehört.
Gehen wir NICHT davon aus, dass die zum Webspace gehörende Domain eine eigene IP hat (falls das überhaupt auf den Webspace einfluss hätte).
Dann kann man alle Domain ermitteln die au eine IP geschaltet wurden, also ein Ja.
Siehe die Erklärung oben.
Man scheint immer in der Quelle eines Bildes usw. sehen zu können zu welcher com-Domain (in dem Beispiel) es gehört.
Ob man etwas "vermuten" kann ist weniger wichtig.
Ich weiß nicht ob es rüberkam, auch wenn nicht direkt erkennbar ist wem die com-Domain gehört (weil nicht im WhoIs angegeben), so wäre es ein "Leck" wenn eine De-Domain den Webspace nutzt, und es reicht in die Eigenschaften eines Objektes zu sehen, um zur eigentlich anonym geführten com-Domain den Dt. Denic-Eintrag zu kombinieren.
Kein endgültiger Beweis (der Betreiber der com-Domain kann ja dem Betreiber der de-Domain Platz gegeben haben), aber für Ärger kann es reichen. Und im (kein Tippfehler) BRD hat es es auch ohne endgültige Beweise schon Urteile gegeben.
Ich müsste es finden, aber da war eine Frau die auf einer Webseite Gastbeiträge veröffentlichte (Gast nicht im Sinne eines Forums wo jeder schreiben kann).
Es ging wohl um Öffentlichmachung von Praktiken durch Internetabzocker, aber weil das Gericht den Betreiber der Seite nicht ermitteln konnte fühlten sich Staatsanwalt und Richter tief in ihrer Berufsehre gekränkt. Wagt es doch jemand sich vor ihnen zu verstecken. Daher griff man sich die auf der Seite namentlich genannte Schreiberin und klagte sie wegen der ganzen Webseite an. Man machte auch keinen Hehl daraus, dass man nur gegen Sie vorgeht, weil man den eigentlichen Betreiber nicht greifen kann. Dazu kommt noch, dass der eigentliche Betreiber zu einem Anwalt ging und ihm zeigte dass er zugriff auf die Webseite hat (über dessen Rechner), und der das ohne Nennung des Betreibers vor Gericht bezeugte.
trotz Zeuge der auch Anwalt ist ging man mangels Betreiber gegen die Frau vor.
Da hätte auch ein Notar keinen Unterschied gemacht.....